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Bio­gra­fie

Cà4 – con­so­nanz à 4

Sie kom­men von der Steil­küs­te Antrims, den end­lo­sen Hori­zon­ten der ost­frie­si­schen Küs­te, aus dem male­ri­schen Künst­ler­dorf Worps­we­de und von der schwä­bi­schen Alb.
Sie sind in Isra­el auf­ge­tre­ten, in Spa­ni­en, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en, Kroa­ti­en, Nor­we­gen, Schwe­den, der Schweiz, Öster­reich, Nami­bia und Süd­afri­ka und in ganz Deutsch­land.
Sie haben in gro­ßen Kathe­dra­len gesun­gen, in Kon­zert­sä­len und auf Opern­büh­nen, haben Lie­der inter­pre­tiert, gro­ße Bach Ora­to­ri­en und Opern.
Irgend­wo unter­wegs sind sie sich begeg­net, ver­eint durch ein Leben für den Gesang.
Sie sin­gen aus Lei­den­schaft und genie­ßen als Quar­tett die Frei­heit alles zu sin­gen, was sie begeis­tert – in eige­ner Inter­pre­ta­ti­on, inten­siv und in die Tie­fe vor­be­rei­tet um im Kon­zert alles neu im Moment aus dem gemein­sa­men Musi­zie­ren ent­ste­hen zu las­sen.

Jeder bringt sei­ne eige­nen Erfah­run­gen ein, wur­de durch die Arbeit mit gro­ßen Namen der klas­si­schen Musik beein­flusst. Alle haben zusätz­lich zum Gesang etwas ande­res stu­diert: Lite­ra­tur, Orgel, Oboe, Quer­flö­te und Schau­spiel. Sie haben unter­schied­li­che Schwer­punk­te und Her­an­ge­hens­wei­sen an neue Vokal­wer­ke und schöp­fen aus die­sem Vor­rat, wenn sie wäh­rend der Pro­ben ein Stück „durch die Müh­le“ schi­cken.
Sie sin­gen Wer­ke für gro­ßen Chor von Bruck­ner, Liszt, Ver­di oder Pou­lenc genau­so ger­ne wie Wer­ke, die ori­gi­nal für Vokal­quar­tett geschrie­ben wur­den. Ein Pro­jekt, dass sie fas­zi­niert wird mög­lich gemacht.
Wenn Sie in ein Stück erst mal ein­tau­chen, ver­ge­hen schnell ein paar Stun­den – immer auf der Suche nach dem eige­nen Zugang zum Werk. Alles ist im Wan­del, die Inter­pre­ta­ti­on eines Stü­ckes ändert sich, wächst und bleibt leben­dig. Dyna­mik und Tem­po wer­den im Kon­zert dem Raum und der Stim­mung ange­passt, immer in engem Kon­takt zum Publi­kum.
Durch die lang­jäh­ri­ge gemein­sa­me Arbeit sind sie gut auf­ein­an­der ein­ge­spielt und kön­nen auch als Solis­ten­quar­tett für gro­ße Ora­to­ri­en auf hohem Niveau agie­ren.
Wil­trud de Vries, Annet­te Gut­jahr, Bern­hard Schef­fel und All­an Par­kes sind ihr eige­nes Instru­ment, ein homo­ge­ner Klang­kör­per aus vier sehr ver­schie­de­nen Cha­rak­te­ren, die ihre Kräf­te bün­deln um mit Schwung umzu­set­zen was allen gemein­sam wich­tig ist:
Vokal­kom­po­si­tio­nen leben­dig zu machen. Sie sind con­so­nanz à 4

Pro­gram­me

„Maria“

Eines der Aus­hän­ge­schil­der des Quar­tetts ist das Mari­en­pro­gramm. Die­ses stellt die The­ma­tik der Mari­en­ver­eh­rung ganz in den Mit­tel­punkt und wid­met sich hin­ge­bungs­voll der Inter­pre­ta­ti­on ent­spre­chen­der Kom­po­si­tio­nen.

Das heu­te fest zum Reper­toire zäh­len­de Mari­en­pro­gramment­stand ursprüng­lich anläss­lich eines Kon­zerts zu Mariä Him­mel­fahrt und wur­de 2008 im Wall­fahrts­klos­ter Ein­sie­deln (Schweiz) erst­ma­lig prä­sen­tiert. Bestärkt durch den gro­ßen Zuspruch von Ver­an­stal­ter und Zuhö­rer­schaft beschloss das Quar­tett, wei­te­re Kon­zer­te mit die­sem Pro­gramm zu geben. Im Rah­men der Kon­zer­te ver­tief­ten sich die Musi­ker mehr und mehr in The­ma­tik und Wer­ke, feil­ten an Inter­pre­ta­ti­on und Dar­bie­tung. Nicht zuletzt durch die Auf­nah­me neu­er Kom­po­si­tio­nen und den Aus­tausch ein­zel­ner Stü­cke ent­stand so ein leben­di­ges und fle­xi­bles Pro­gramm, das sei­nes­glei­chen sucht.
Beson­de­re Fas­zi­na­ti­on übt dabei aus, wie unter­schied­lich die ein­zel­nen Kom­po­nis­ten die The­ma­tik behan­del­ten: Was bei Stra­win­sky ein ein­fa­ches, schlicht und sach­lich gehal­te­nes Gebet ist, erhält bei Pou­lenc innigs­ten Aus­druck und intims­te Klän­ge, wird bei Liszt zu einem meh­re­re Minu­ten andau­ern­den Rosen­kranz mit wie­der­keh­ren­der Moti­vik und bei Ver­di zu einer kom­po­si­to­ri­schen Hand­übung. „Das ist wie mit der Mari­en­ver­eh­rung selbst – jeder, der sich Maria zuwen­det, schafft sich sein eige­nes Bild und sei­nen per­sön­li­chen Zugang zu ihr.“, so das Vokal­quar­tett. „Es ist uns ein ech­tes Anlie­gen, die klang­li­che Viel­falt die­ser Ver­to­nun­gen aus­zu­rei­zen.

“Maria” Video

Vater unser

Das zwei­te gro­ße geist­li­che Pro­gramm von con­so­nanz à 4 beinhal­tet die Viel­falt der Kom­po­si­tio­nen jen­seits der Mari­en­ver­eh­rung. Steht bei MARIA die Far­ben­viel­falt der Mari­en­ver­to­nun­gen im Vor­der­grund, so bie­tet Vater Unser den Reich­tum und die Klang­fül­le geist­li­cher Kom­po­si­tio­nen, die sich um See­len­heil, Frie­den und innigs­tes Gebet bewe­gen. Da pacem, Vater Unser, Letz­te Bit­te, Psalm 139, Abend­ge­bet, Chris­tus fac­tus es, oder Ave ver­um sind die Titel der Stü­cke, Kom­po­nis­ten wie Pärt, Rhein­ber­ger, Wolf, Leh­nen, Par­ry und Men­dels­sohn die zu Gehör gebrach­ten Kom­po­nis­ten. Ein tie­fer und inni­ger Abend nimmt den Zuhö­rer mit nach Innen – warm und klin­gend, mal zart, mal stimm­ge­wal­tig, wie die Kom­po­si­tio­nen und der Kir­chen­raum es gebie­ten.

Flo­re­te Flo­res

„Blüht, ihr Blu­men, wie die Lilie, strömt Duft aus und grünt voll Anmut. Singt mit­ein­an­der ein Lob­lied, und preist den Herrn für all sei­ne Werke“(Jesus Sirach, Kap 39, Vers 19)

 

„Flo­re­te flo­res “ heißt das bun­te und viel­fäl­ti­ge a cap­pel­la Pro­gramm, mit dem con­so­nanz à 4 einen rei­chen Quer­schnitt ihres Schaf­fens prä­sen­tie­ren, benannt nach einer gleich­na­mi­gen Kom­po­si­ti­on Elmar Leh­nens, die er 2013 für das Quar­tett geschrie­ben hat. Zu erle­ben sind leben­dig und flie­ßend erzähl­te Natur­bil­der, ruhi­ge tief­ge­hen­de Gebe­te, ein­gän­gi­ge Melo­di­en genau­so, wie kom­ple­xe Klang­wel­ten. Kom­po­si­tio­nen von Pärt, Elgar, Fin­zi, Dys­on, Men­dels­sohn, Leh­nen, Par­ry oder Wolf ver­spre­chen einen leben­di­gen und abwechs­lungs­rei­chen Kon­zert­abend.

„A‑cap­pel­la-Gesang auf solch hohem Niveau hört man nur sel­ten. Der Dia­log zwi­schen den Sän­gern besticht in sei­ner Natür­lich­keit. Das Ensem­ble zeigt Fein­sinn und Gespür für kleins­te dyna­mi­sche Klang­ver­än­de­run­gen und den har­mo­ni­schen Zusam­men­klang. Die sakra­le Glau­bens­aus­sa­ge jen­seits des rei­nen Noten­tex­tes wird mit Innig­keit ver­mit­telt, bewegt jedes ein­zel­ne Lied in sei­ner gan­zen Tie­fe. Dies über­trägt sich direkt auf das Publi­kum, schafft ein inten­si­ves Band im gemein­sa­men Erle­ben. Facet­ten­reich in Ton­fül­le, Wär­me und Dyna­mik, zeigt ‚con­so­nanz à 4‘ ein fili­gra­nes Klang­bild mit beson­de­rem Reiz.“

  1. Blech­mann, Ahlen – Kri­tik zum Kon­zert vom 7.10.2017

Christ­mas Carols

 

Das ist das weih­nacht­li­che Erfolgs­pro­gramm von con­so­nanz à 4, das auch auf der gleich­na­mi­gen CD erschie­nen ist. Ein bun­ter Rei­gen fröh­li­cher und besinn­li­cher Melo­di­en ver­schie­de­ner Kom­po­nis­ten mit eng­li­schen Tex­ten. Teil­wei­se sind die Melo­di­en uns auch mit deut­schem Text bekannt, wie z.B. „Auf den Fel­dern Engel sin­gen“ oder „Schmückt den Saal mit Mis­tel­zwei­gen“. Die Stü­cke wur­den z.B. von Charles Wood, Wal­ford Davies oder Arthur Sul­li­van wir­kungs­voll für 4 stim­mi­gen A cap­pel­la Gesang umge­setzt. Wei­te­re Wer­ke im Pro­gramm sind unter ande­rem: „The Bles­sed Son of God“ nach einem Text von Mar­tin Luther, „The Crown of Roses“ von P. I. Tschai­kow­sky und „In the Bleak Mid­win­ter“ von Gus­tav Holst und das berühm­te „Hark! The Herald Angels Sing“ nach einer Melo­die von Felix Men­dels­sohn- Bar­thol­dy.

Christ­mas Carols Video

Kon­zer­te

Upco­m­ing

 

26/04/2020 20:00

St. Thibaut (FR)

Geist­li­ches A‑cap­pel­la-Pro­gramm & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Elmar Leh­nen

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30/04/2020 19:00

St. Vin­cenz Men­den

Geist­li­ches a cap­pel­la-Pro­gramm & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Elmar Leh­nen

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01/05/2020 19:00

Mari­en­ba­si­li­ka Keve­la­er

fest­li­ches Kon­zert zur Wall­fahrt­eröff­nung
Geist­li­ches A cap­pel­la-Pro­gramm & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Elmar Leh­nen

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18/07/2020 16:45

ST. MARIEN UELZEN

“Da pacem” — A cap­pel­la Kon­zert in Rah­men der Sommerkonzerte16

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09/08/2020 17:00

Stutt­gart

“Flo­re­te Flo­res ” A cap­pel­la Kon­zert im Rah­men der Kon­zert­rei­he Soli­tu­de Soi­ree

Schoss Soli­tu­de, Stutt­gart

20/08/2020 19:30

STADTKIRCHE ST. MARIEN PIRNA

“Da pacem” A cap­pel­la Kon­zert im Rah­men der Pir­n­a­er Abend­mu­si­ken

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03/09/2020 19:00

ST. PETRI DOM ZU BREMEN

A cap­pel­la Kon­zert im Rah­men der Don­ners­tags-Motet­te

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10/09/2020 19:00

DOM ZU VERDEN

A cap­pel­la Gesän­ge und Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Basi­li­kaor­ga­nist Elmar Leh­nen (Keve­la­er) im Rah­men der Ver­de­ner Som­mer­kon­zer­te

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15/11/2020 17:00

GRO­ßE KIRCHE BREMERHAVEN

Beet­ho­ven C Dur Mes­se Op. 86

Wil­trud de Vries — Sopran
Annet­te Gut­jahr — Alte
Bern­hard Schef­fel — Tenor
All­an Par­kes — Bass

BACH-CHOR Bre­mer­ha­ven
Phil­har­mo­ni­sches Orches­ter Bre­mer­ha­ven
Lei­tung: David Scholl­mey­er

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26/09/2021 17:00

Murr­hardt

Geist­li­ches a cap­pel­la-Pro­gramm & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Elmar Leh­nen

EV. STADTKIRCHE MURRHARDT

 

Archi­ve

 

28/09/2019 19:30

A‑Cappella

Geist­li­ches a cap­pel­la-Pro­gramm & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen mit Elmar Leh­nen

Stadt­kir­che St. Dyo­nis, Ess­lin­gen

 

05/10/2019 18:00

Flo­re­te Flo­res

A‑cap­pel­la-Pro­gramm mit Wer­ken von Leh­nen, Pärt, Fau­ré, Men­dels­sohn , Rhein­ber­ger, Fin­zy, Elgar, Dys­on u.a. & Orgel­im­pro­vi­sa­tio­nen

Orgel: Basi­li­kaor­ga­nist Elmar Leh­nen

Auf­er­ste­hungs­kir­che Über­lin­gen

23/11/2019 20:00

W.A. Mozart: Krö­nungs­mes­se und Te Deum

Der Kam­mer­chor Heins­berg
Kir­chen­chor St. Mari­en Gei­len­kir­chen
Barock­or­ches­ter Sin­fo­nia Delft

Wil­trud de Vries (Sopran)
Annet­te Gut­jahr (Mez­zo­so­pran)
Bern­hard Schef­fel (Tenor)
All­an Par­kes (Bass)

Ltg. Bernd Godemann

St. Mariä Him­mel­fahrt, Gei­len­kir­chen
info

24/11/2019 0:00 — 17:00

W.A. Mozart: Krö­nungs­mes­se und Te Deum

Der Kam­mer­chor Heins­berg
Kir­chen­chor St. Mari­en Gei­len­kir­chen
Barock­or­ches­ter Sin­fo­nia Delft

Wil­trud de Vries (Sopran)
Annet­te Gut­jahr (Mez­zo­so­pran)
Bern­hard Schef­fel (Tenor)
All­an Par­kes (Bass)

Ltg. Bernd Godemann

St. Niko­laus, Wal­den­rath
info

 

Pres­se

“San­ges­freu­de und Dis­zi­plin, dazu die akzent­freu­di­ge Arti­ku­la­ti­on,
gepaart mit lyri­scher Emo­tio­na­li­tät…”

– Hei­den­hei­mer Zei­tung,  02.10.2019

 

„Höhe­punkt des Kon­zer­tes waren die A‑cap­pel­la-Minia­tu­ren des Solis­ten­quar­tetts …Liszts „Ave ver­um“ und erst recht Elmar Leh­nens „Sta­bat Mater“ offen­bar­ten ihren ganz eige­nen Har­mo­ni­en­reich­tum und das traum­haf­te Ver­ständ­nis von „con­so­nanz à 4″. Wie wäre es ein­mal mit einem gan­zen Kon­zert des Vokal­ensem­bles?“

– Nor­bert Duwe für die Nord­see-Zei­tung

“…Ob hin­ge­gen Liszt, Elgar, Pou­lenc, Pärt oder Ver­di: Sie alle beto­nen kom­po­si­to­risch im Zusam­men­hang mit Maria vor­wie­gend das Mys­ti­sche, das dem Welt­en­tru­bel Ent­rück­te, aber glei­cher­ma­ßen zutiefst Sinn­li­che, Tröst­li­che. Dies zu unter­strei­chen gelang dem Gesangs­quar­tett auf fas­zi­nie­ren­de Wei­se. Ange­nehm mode­ra­te Tem­pi und fein dosier­te dyna­mi­sche Wech­sel ver­mit­tel­ten eine stim­mungs­vol­le Atmo­sphä­re.”

Weser Kurier, Juni 2012

Dis­ko­gra­fie

Maria

Der Wind heult, die Doh­len zwit­schern, in der Fer­ne klingt eine Glo­cke – alles das ist lei­se im Hin­ter­grund zu hören, wenn man sich in den Gesang des A‑cap­pel­la-Quar­tetts con­so­nanz à 4 und das Orgel­spiel Elmar Leh­nens ver­tieft und gibt der CD den Cha­rak­ter einer Live-Auf­nah­me.

 

Auf­ge­nom­men zwi­schen Okto­ber 2011 und Janu­ar 2012 in der Päpst­li­chen Mari­en­ba­si­li­ka zu Keve­la­er

Christ­mas Carols

Die “Christ­mas Carols” sind ein form­voll­endet nuan­cier­tes A‑cappella Erleb­nis eines har­mo­nisch poly­pho­nen Klang­kör­pers klas­si­scher Gesangs­stim­men — nicht nur für die dunk­len Mona­te.

“Love”

Ebbe und Flut, stil­le Momen­te im Som­mer­gras, lei­se Soh­len, wir­beln­de Was­ser, sanft schim­mern­de Mor­gen­rö­te  — den zar­ten Klän­gen tie­fer Gefüh­le ist das neue Album des Quar­tetts gewid­met. Dicht im Klang wie nie, ver­schmel­zen die 4 Stim­men zu voll­tö­nen­dem, inni­gem und viel­far­bi­gem Gesang.
con­so­nanz à 4 prä­sen­tie­ren kon­zert­po­lier­te Per­len der welt­li­chen A cap­pel­la Lite­ra­tur von Sul­li­van, Elgar, Men­dels­sohn, Fin­zi, Rhein­ber­ger, Dys­on, Vaug­han Wil­liams und ande­ren end­lich auch als Auf­nah­me für Zuhau­se.

Pho­tos

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