Vorzügliches Solisten-Quartett

„Höhepunkt des Konzertes waren die A-cappella-Miniaturen des Solistenquartetts …Liszts „Ave verum“ und erst recht Elmar Lehnens „Stabat Mater“ offenbarten ihren ganz eigenen Harmonienreichtum und das traumhafte Verständnis von „consonanz à 4″. Wie wäre es einmal mit einem ganzen Konzert des Vokalensembles?“

– Norbert Duwe für die Nordsee-ZeitungStabatMater_250w

Verdi Requiem

Verdi„Das Vokalquartettsang mit Solofarben und seinem sehr geschlossenen, ausbalancierten Ensembleklang.“

WK online, 20.10.2014

„Als Solisten waren Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (bass) zu hören. Das Solistenquartett tritt seit 2006 gemeinsam unter dem Namen „consonanz á 4“ auf und stellten sich auch in der Christuskirche als homogener Klangkörper dar, der eigentlich keine instrumentelle Unterstützung braucht.“

Die Hunte online, 20.10.2014

Wir haben am Wochenende zusammen das großartige Verdi Requiem gesungen.

Zur Kritik:

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Weser Kurier Juni 2012

Stimmungsvolle Atmosphäre

Das A-cappella-Quartett consonanz à 4 in unser Lieben Frauen

Ob hingegen Liszt, Elgar, Poulenc, Pärt oder Verdi: Sie alle betonen kompositorisch im Zusammenhang mit Maria vorwiegend das Mystische, das dem Weltentrubel Entrückte, aber gleichermaßen zutiefst Sinnliche, Tröstliche. Dies zu unterstreichen gelang dem Gesangsquartett auf faszinierende Weise. Angenehm moderate Tempi und fein dosierte dynamische Wechsel vermittelten eine stimmungsvolle Atmosphäre.

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Münstersche Zeitung 2011

„A-cappella-Gesang auf solch hohem Niveau hört man nur selten. Der Dialog zwischen den Sängern bestach in seiner Natürlichkeit. Das Ensemble zeigte Feinsinn und Gespür für kleinste dynamische Klangveränderungen und den harmonischen Zusammenklang. Die sakrale Glaubensaussage jenseits des reinen Notentextes wurde mit Innigkeit vermittelt, bewegte jedes einzelne Lied in seiner ganzen Tiefe. Dies übertrug sich direkt auf das gebannt lauschende Publikum, schuf ein intensives Band im gemeinsamen Erleben. Facettenreich in Tonfülle, Wärme und Dynamik zeigte ‚consonanz à 4‘ ein filigranes Klangbild mit besonderem Reiz.“

Konzert-Kritik, Stadthagen 2009

„Das Ensemble ‚consonanz à 4‘ hat eindringlich belegt, dass A-cappella-Gesang weit mehr sein kann als bloße Renaissance der zwanziger Jahre oder vokales ‚Schaulaufen‘. Unumstritten zählen Sopranistin Wiltrud de Vries, Mezzosopranistin Annette Gutjahr, Tenor Bernhard Scheffel und der britische Bass Allan Parkes zu den Guten ihrer Zunft. Jeder der vier Solisten bezog sich während der Vorträge auf die drei anderen, und doch war jeder in sich und seine Melodienfolge versunken; jede einzelne Stimme hatte ihre eigenen an- und abschwellenden Passagen, welche dann aber in die der anderen hineinfassten, sie umspielten, um wieder zueinander zu finden. Wer mit dieser Veranstaltung ganz besondere A-cappella-Kunst erleben wollte, ist auf seine Kosten gekommen.“

Weser Kurier/Bremen 2011

„consonanz à 4 ist ein a cappella-Quartett mit ausgebildeten Sängern aus Bremen und Hamburg, die jeder für sich ein kammermusikalisches Stimmpotential mitbringen. Damit vereinigen sie sich zu einem homogenen Chorgesang von orchestralem Volumen. Ihr musikalischer Ausdruck orientiert sich am Liedtext, dem sie einen dynamischen Spannungsbogen verleihen. Dabei bezieht sich jeder Sänger auf die Anderen und gestaltet doch seine eigene Melodielinie bewusst und mit klarer, tadelloser Stimmführung, was zu einem geschlossenen Klangbild mit durchsichtig harmonischen Strukturen führt. Bemerkenswert ist immer wieder, wie die Sänger einzelne Solopartien in ein harmonisches Fundament einschließen und damit den Klang abrunden.“